Joggerin am Meer

Noch einmal ins Freibad, noch einmal ohne Laub auf den Straßen inlinern, Rad fahren ohne dem Wind entgegenzu strampeln: Ich habe mir noch einiges für die kommenden Wochen vorgenommen. Spontan Sport machen geht aber nur mit ein paar Kleidungsstücken, die ich immer im Schrank habe. Zum Teil erneuere ich meine Sportswear-Basics jede Saison, zum Teil halten sie schon seit Jahren. Hier sind die wichtigsten aktuellen Sport-Musthaves für euch!

(Wintersport ausgenommen, denn ich bin eher ein Sommersportler)

1. Gut sitzender Bikini

Wenn du Sonnenbaden willst, ist ein knapper Bikini super. An der Beachbar zieht ein Monokini alle Blicke auf sich. Richtig schwimmen kannst du aber nur mit einem Sportbikini. Ich bevorzuge hier Bikinis mit Trägertop von Adidas. Badeanzüge gehen natürlich genausogut, doch da ist es noch schwerer einen gut sitzenden zu finden. Wie wäre es hiermit:

 

 

2. Sportleggings

100% Polyester ist sonst tabu, bei Sportswear dagegen sind die Fasern so gut verarbeitet, dass sie alle Wünsche erfüllen. Während du dich in Baumwolle schweißgebadet fühlst. Ich mag Nike gerne, aber auch die Sportswear von H&M ist gut und dabei günstig. Im Sommer sehen 3/4-Hosen gut aus, sexy sind transparente Einsätze. Außerhalb deiner Sportsessions kannst du die Leggings mit einer langen Bluse oder wenn es kühler wird mit einem XL-Pulli darüber tragen. Für alle, die es sich leisten können: Cool und sportlich sieht auch ein sehr kurzer bzw. bauchfreier Hoodie aus.
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3. Top mit eingearbeitetem Bra

Selbst bei H&M habe ich mal ein Top mit eingearbeitetem Bra erstanden. Spart den Sport-BH und reicht fürs Inlinern oder Fitness völlig aus. Sieht mit Spaghettiträgern auch viel besser aus als wenn mehrere Träger übereinander liegen. Und auch wenn du nur mal eben zum Einkaufen aus dem Haus gehst, ist so ein Top schnell übergezogen. Wenn du einen durchtrainierten Bauch hast, kannst du auch direkt ein Sport-BH-ähnliches Top tragen.

 

 

4. Sport-BH

Es gibt eine Sportart, für die ein Sport-BH unumgänglich ist: Joggen. Natürlich gilt das ebenso für Leichtathletik und alles, was mit Laufen zu tun hat. Genauso auf Laufband, Crosstrainer und beim Cycling. Da ist ein Sport-BH besonders bei großen Cups besser fürs Gewebe. Hier solltest du zu teureren, qualitativen Modellen greifen – ich schwöre auf Triumph. Wenn du auf knallige Modelle setzt, machen sie sich im Studio gut mit einem weit ausgeschnittenen weißen Top darüber. Das sieht auch als Look für jeden Tag gut aus.

 

 

5. Laufschuhe

Bei den Schuhen scheiden sich die Geister. Die einen empfehlen fürs Joggen Schuhe mit gefederter Sohle, für die anderen ist weniger mehr. Wenn barfuß am Strand nicht geht, setze ich auf Laufschuhe von Nike oder Asics. Beim Fitness reichen auch einfache Sneakers, Hauptsache nicht zu klein. Angesagt sind derzeit nicht mehr die knalligen Versionen, sondern monochrome Modelle oder in Black and White, für die Freizeit z.B. auch von New Balance.

 

 

Mit den genannten Kleidungsstücken liegst du auch in der Freizeit voll im Athleisurewear-Trend. Je nach Sportart gibt es natürlich noch weitere spezielle Teile, die einfach sein müssen und nicht immer modisch up to date sind. Aber was wäre das für ein Leben, wenn wir auch noch vor dem Sport jedes Mal stundenlang vor dem Spiegel stünden. Hoch leben Windjacken und Trekkingschuhe à la Jack Wolfskin! 

Fotos: Unsplash / @mroz (1), Rest via Trackdelight

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Written by purpleglory
purpleglory ist ein Style Advice Blog für Frauen mit News, Styling-Tipps, eigenen Outfits und persönlichen Posts rund um aktuelle Fashion-Themen. purpleglory inspiriert und bietet Ideen für den Alltag, die schön machen und vor allem Spaß machen. Seit 2012 ergänzt die eigene Schmucklinie @purplegloryjewelry mit handgefertigten Unikaten den Blog. Hinter purpleglory steckt Bloggerin Katrin, die diesen Blog vor über sechs Jahren aus ihrer Leidenschaft für die Mode und das Schreiben heraus ins Leben gerufen hat und regelmäßig vor kreativen Ideen übersprudelt.