Bremen & Worpswede

Vor lauter Lissabon-Schwärmerei habe ich ganz vergessen, euch von meinem Trip nach Bremen zu erzählen. Die Stadt, die zugleich Deutschlands kleinstes Bundesland ist, gefällt mir sehr und ist wirklich schnuckelig. Besonders das Schnoorviertel mit seinen schmalen, bunten Häusern hat es mir angetan.

Der Schnoor ist Bremens ältestes Viertel und eine kleine Altstadt für sich. Beim Spaziergang durch die Gassen fühlte ich mich ins Mittelalter zurückversetzt. In den Häuschen finden sich übrigens etliche Restaurants, Cafés und Geschäfte mit Souvenirs.

Wer schon einmal in Bremen ist, sollte auch einen Ausflug in die niedersächsische Umgebung machen. Mich zog es in das bekannte Künstlerdorf Worpswede, in dem unter anderem die Malerin Paula Modersohn-Becker lebte und um 1900 ihre expressionistischen Portraits schuf. Am meisten beeindruckten mich jedoch die Häuser in dem Ort. Da gibt es das Café Worpswede, das einst ohne genaue Konstruktion entstand, die kuppelförmige „Käseglocke“ und den „Barkenhoff“ (Birkenhof), der bald zum Mittelpunkt der gesamten Künstlerkolonie wurde. In dieser Villa hätte ich definitiv auch gerne gelebt (man denke sich einen blühenden Garten dazu, den konnte ich zu dieser Jahreszeit leider noch nicht aufnehmen)!

Schnoor district

City hall and dome

Regarding all my Lisbon enthusiasm I forgot to tell you about my trip to Bremen. I like the city, which is also Germany’s smallest state, a lot and it is really cute. Especially the Schnoor quarter with its narrow, colorful houses is beautiful.

The Schnoor is Bremen’s oldest district and a small old town for itself. Taking a walk through the streets I felt beamed back to the Middle Ages. In the streets you’ll find a number of restaurants, cafés and shops with souvenirs.

Who’s been to Bremen, should also make a trip to the Lower Saxon environment. I was happy to go to Worpswede where the painter Paula Modersohn-Becker lived and created her expressionistic portraits around 1900. However, I was most impressed by the village’s buildings. There is the Café Worpswede, which was built without proper design, the dome-shaped „Bell jar“ and the „Barkenhoff“, which soon became the center of the artists‘ colony. In this villa, I definitely would have loved to live (imagine a blooming garden please because at this time of the year it is impossible to take a photo with any)!

Die Bremer Stadtmusikanten * The Bremen Town Musicians

Café Worpswede

Barkenhoff

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One thought on “Bremen & Worpswede

  1. Chrissy sagt:

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